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Billard

War mal wieder mit meinen alten Kumpels Hub Wiemannski und Fiete No-name-ski (will so geschrieben werden. Weiss auch nicht warum) auf „UMDIEHÄUSERTOUR“. Wie immer in dem gleichen stereotypen Kreis aus kühlem, frischem Bier von der Küste, Pizzen und natürlich mit grandiosem Dilettanten-Billard.

Ja, wir leben in einer harten Männerwelt. Bei uns halten es nur die selbstbewusstesten Frauen aus. Aber die waren diesmal nicht dabei.

Zurück zum Abend. Nach dem Begrüssungsritual (erstes Bier auf Ex), den üblichen Floskeln (Wie geht`s? Was macht die Liebe? Und ähnlichem Gedöns&hellip, kam ein nettes Gespräch auf, was mit fröhlichem Zuprosten und Zotten vom Nebentisch begleitet wurde.

So marschierten wir erst von Kneipe zu Kneipe, später ging`s mit dem Taxi weiter.

Leicht angeschikkert kamen wir am frühen Abend dann auch zu unserer Stamm-Billard-Pinte.

Unvergleichliche Bedienungen, klasse Ambiente, kühlstes Fassbier, coole Mucke und der Tisch ist auch einigermassen gerade.

An die Billardwartetafel geschrieben, bisschen ablästern über die Billard-„Künste“ unserer eventuellen Gegner und ein oder zwei Bierchen halfen uns über die Wartezeit hinweg.

Endlich! Mit der uns üblichen Schlagseite gingen Fiete oder Hub (trotz ausführlicher Diskussionen lässt sich das nicht mehr feststellen) an den Tisch, um den Gewinner vom letzten Spiel (und Grossmaul) vom Tisch zu fegen.

Ich darf hinzufügen, dass das, was wir Billard nennen,  von den anderen Anwesenden (zum Teil auch Freunde) meistens, und meistens auch zu Recht, verächtlich als „deutsches Kugelstossen oder Grossraum-Mikado“ abgetan wird. Nicht das sie besser währen, aber sie meinen, sie könnten uns mit diesem Dumm-Gelaber irritieren, bevor sie selber an den Tisch müssen. Barbies!

Egal! Irgendwann stand ich dann mit Fiete am Tisch. Meine angeheuerte Anhängerschaft unterstützte mich nach Kräften, was Fiete nur mit der Aussage: „ Die sollen mal lieber auf ihre Inkontinenz achten“ quittierte. Ich gewann. (Naja, HAHA, ich will ja nicht angeben, aber...naja, ich bin halt gut.)

Gegen Hub verlor ich nur deshalb, weil ich meist versuchte, mich an die junge, hübsche und verdammt intelligente Bedienung ranzumachen, was Hub wiederum zu dem Seitenhieb: „Die Schöne steht nicht auf alte versoffene Säcke“ trieb. Mit mir spricht sie immerhin! Was soll`s.

Überraschender Weise wurde die Spiele von Bier zu Bier besser. Oder unsere Gelassenheit nahm zu. (Was ist da deine Erfahrung?)

 

9.8.09 12:25
 


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